Aussichtsobjekt
​​​​​​​Entwurf für ein Aussichtsobjekt in frei gewähltem Kontext. Die Beziehung von Raum, Weg und Kontext wird als Choreographie, mit Aussichtspunkten und Zwischenerlebnissen, gedacht. Raum wird als zeitliches, prozessgebundenes Konzept gelesen und entworfen.
Ausgangslage bilden die Erkenntnisse der Vorübungen sowie die Auseinandersetzung mit dem Konstruktionsprinzip. Wichtiger Bestandteil der Übung ist die Beschäftigung mit der vertikalen Erschließung, dem Erlebnis des Steigens und den Regeln der Treppenkonstruktion.
Gastkritik: Susanne Friedburg, Berlin I Andreas Brinkmann, Berlin I Tobias Bayreuther, Berlin